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Herzlich willkommen


Manfred Hallo, guten Tag,

mein Name ist Manfred Rakebrand, ich bin der Vorsitzende der SPD in Wiefelstede.

Warum haben Sie unsere Homepage aufgerufen? Wollen Sie sich schnell und aktuell informieren über das, was die SPD in Wiefelstede plant oder wie sie zu politischen Fragen und Entscheidungen in der Gemeinde steht? Dann rufen Sie bitte die Seiten: Termine, Aktuell und Fraktion auf. Möchten Sie die SPD kennen lernen oder Mitglied werden, dann rufen Sie mich an oder
mailen mir, meine Telefon-Nr. 04402 695880 bzw. meine Mail-Adresse
fr.rakebrand@t-online.de.

Ihr Manfred Rakebrand




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Regionales


18. November 2009

Kommentar zur IGS


In meinen kühnsten Alpträumen habe ich mir nicht vorstellen können, dass das dreigliedrige Schulsystem aus den 50zigern Jahren noch einmal eine Renaissance erleben würde. Es war schon damals nicht in der Lage einer hochtechnisierten, modernen Berufswelt gerecht zu werden und die Schulabgänger zu liefern, die die Wirtschaft fordert, wenn man Schule nur reduziert sehen will auf die Kosten-Nutzen-Frage.

Akzeptiere ich, dass die heutige Berufswelt eine höhere schulische Bildung voraussetzt, dann muss ich auch Schulformen anbieten, die das gewährleisten. Ein dreigliedriges Bildungssystem zementiert die sozialen Unterschiede und führt zur Selektierung - die dann das gesamte spätere Leben prägt und dies schon ab der 4. Klasse Grundschule.

Es ist zynisch, wie im Schulausschuss des Kreistages am
4. November von einem Mitglied der CDU/FDP Mehrheitsgruppe geäußert wurde: „es hat den Abgängern der damaligen Volksschule auch nicht geschadet“, aber genützt hat es ihnen auch nicht – oder man glaubt wirklich, die Baumschulen (von denen wir im Ammerland ja sehr viele haben) wären so etwas wie der zweite Bildungsweg

Eine Bildungspolitik, die nur ein so eingeengtes Angebot an Schule kennt, ohne Alternative, kann nur in die bildungspolitische Sackgasse führen. Kein Wunder, dass die Eltern sich gegen so eine Politik wenden. Eine pädagogische Antwort auf diese Situation ist die Einführung von Integrierten Gesamtschulen (IGS). Eine Schule, die keinen zurücklässt, ganztägig stattfindet, ein gemeinsames Schulleben und individuelles Lernen ermöglicht, Schule und Sozialarbeit verbindet und allen Kindern die Chancen für den bestmöglichen Abschluss bietet. Daher ist es unverständlich, dass gerade im Ammerland in Fragen der Bildungspolitik die Uhren auf rückwärts gestellt sind, obwohl viele Eltern ihre Kinder für diese Schulform anmelden würden.
Wir können und dürfen es uns nicht leisten, auch nur einen Schüler zurück zu lassen!

Wie sich in Wiefelstede klar heraus kristallisiert hat, geht kein Weg an dem Elternwillen, für eine IGS in Wiefelstede vorbei. Man kann die Entscheidung für eine IGS noch eine Zeit verzögern, aber nicht verhindern. Also kann man auch am 9. Dezember im Kreistag für eine IGS votieren und sich so dem landespolitischen Trend in Niedersachsen anschließen – man muss nicht der letzte Landkreis auf der schulpolitischen Landkarte sein ohne IGS und das noch als besondere Leistung ansehen.

(manfred rakebrand)


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18. November 2009

Öffentlicher Parteitag der SPD Ammerland

Einladung:
Olaf Lies, MdL: Frieslands Weg zur IGS. Kämpfen lohnt sich


Mittwoch, 02. Dezember 2009 - 19:00 Uhr, Gasthof Rabe in Wiefelstede

Die Veranstaltung findet im Rahmen eines öffentlichen Parteitags der SPD Ammerland statt. Auf diesem wird die SPD über ihre Stellungnahme zum Schulentwicklungsplan und über die Forderung nach einer IGS beschließen.
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3. Juni 2009

Hannover ist überall.....

Wiefelstede. In Oldenburg (ca. 160.000 Einwohner) wird die dritte Integrierte Gesamtschule (IGS) gefordert und im Ammerland (knapp 120.000 Einwohner) soll noch nicht einmal eine IGS möglich sein? Zahlreiche Städte und Landkreise in Niedersachsen beweisen (sogar mit CDU – Unterstützung) das Gegenteil.

Natürlich bewirbt sich die Gemeinde Wiefelstede um einen IGS-Standort, schließlich ist sie die einzige Gemeinde im Ammerland, die (trotz Gutachten der Universität Oldenburg) kein gymnasiales Angebot hat und daher unzureichend ausgestattet ist.

Und was die Zahlen anbelangt, die von der Kreisverwaltung für eine fünfzügige IGS als erforderlich angesehen wird: Bereits jetzt ist die Haupt- und Realschule Wiefelstede überwiegend fünfzügig. Zu den Zahlenspielen bleibt – aus Wiefelsteder Sicht – ohnehin ein großes Fragezeichen, denn in den letzten sechs Jahren war es so, dass selbst eine KGS vom Kreis abgelehnt wurde, weil die Schülerzahlen angeblich nicht ausreichten – und jetzt ginge es mit einem Mal doch (zumindest für den Sek. I – Bereich). Da darf Verwunderung wohl erlaubt sein!

Bei einer positiven Einstellung zur IGS-Entwicklung könnte das Ergebnis sein, dass der Standort Wiefelstede durchaus besonders geeignet ist. Erstens könnte das bisherige Defizit des fehlenden gymnasialen Angebots endlich aufgehoben werden, zweitens gibt es keine direkte Konkurrenzsituation zu einer Schule innerhalb der Gemeinde und drittens könnte das zukunftsfähige IGS – Modell als Angebotsschule mindestens für die Gemeinden Rastede, Bad Zwischenahn und Wiefelstede (aber auch – bei entsprechender Linienführung der Busse – darüber hinaus) sinnvoll sein.

Betrüblich an der Diskussion bleibt, dass das demokratische Recht der Eltern (und Schüler) nicht berücksichtigt wird. Besonders schlimm aber ist, dass bisher überwiegend aus ideologischen Gründen die Dreiteilung in Haupt- / Realschule und Gymnasium beibehalten werden soll. Über die inhaltlichen Alternativen, die eine IGS bieten kann, wurde bisher im politischen Raum nichts oder nur wenig gesagt.

So bleibt der Eindrück, dass das bildungspolitische Gerangel aus Hannover nun das Ammerland erreicht hat – Hannover ist halt überall...

Jörg Weden
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1. April 2009

Brüssel ist eine Reise wert!

brüsselVoll besetzt war der Bus, mit dem eine Reisegruppe von Wiefelsteder Bürgerinnen und Bürger sowie einige SPD-Mitglieder in die Europastadt Brüssel startete. Organisiert hatte die Fahrt der SPD – Ortsverein. Zufrieden zeigten sich die Mitfahrer mit dem Programm, denn neben Stadtrundfahrten und Stadtführungen in Brüssel und Brügge gab es auch Besuche in der Niedersachsenvertretung und im Europaparlament. Auf Einladung des Europaabgeordneten Matthias Groote fand auch ein gemeinsames Abendessen statt. Selbstverständlich gehörte zum Angebot auch der Besuch einer Brüsseler Chocolaterie und beim Besuch in Brügge eine Grachtenfahrt. Das frühlingshafte Wetter sorgte allseits für gute Laune.
Erfreut ist der SPD – Vorstand, dass so viele Wiefelsteder an der Fahrt teilgenommen haben.
(j.w.)
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Überregionales


2. September 2010

SPD ist bereit beim Mindestlohn für die Leiharbeit sofort zu handeln

Hubertus HeilZu der aktuellen Debatte in der Koalition um einen Mindestlohn in der Leiharbeitsbranche erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Hubertus Heil: "Der Mindestlohn für die Zeitarbeit muss jetzt kommen. Die politischen Mehrheiten dafür sind da. Die SPD ist bereit, sofort zu handeln und einen Mindestlohn für die Branche auf den Weg zu bringen. Die Zeit der Ausreden und Versteckspiele ist vorbei. (...)


2. September 2010

Laufendes Disziplinarverfahren verhindert Aussage

Tanke, DetlefDie SPD-Mitglieder des Asse-Untersuchungsausschusses des Niedersächsischen Landtages haben auf der Sitzung am 2. September 2010 beantragt, dass die Landesregierung alle Unterlagen vorlegt, die im Zusammenhang mit dem Disziplinarverfahren gegen den Referatsleiter beim Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG), Jens von den Eichen, stehen. „Herr von den Eichen darf wegen des anhängigen Disziplinarverfahrens nicht über Tatbestände aussagen, die sich auf 2006 und die Folgejahre beziehen. (...)



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