Augustfehner Mühlenstraße soll in den kommenden Jahren saniert und „einkaufsgerecht“ ausgebaut werden

Veröffentlicht am 29.09.2008 in Allgemein

Die interessierten Bürger im "Piano"

Augustfehn. Zu einem Treffen mit den Anwohnern und Gewerbetreibenden aus der Au-gustfehner Mühlenstraße hatte am vergangenen Freitag die Gruppe Gemeinschaft CDU und SPD im Aper Gemeinderat eingeladen.

Wie bekannt, hatte man vor Jahren anhand des Rahmenplans Augustfehn Entwicklungen und verschiedene Ausbaustufen für die Augustfehner Einkaufsstraßen erarbeitet. Hartmut Orth von der Augustfehner Werbegemeinschaft sieht dringenden Handlungsbedarf. „Wir müssen für einen attraktiven Einkaufsort ein zeitgemäßes einladendes Äußeres in den Straßen und vor den Ladenlokalen vorweisen können. Wir haben ein großes Pfund, das es gilt auszunutzen.“ Orth bezog sich dabei auf die Parksituation. „Man kann fast vor jedem Geschäft in großzügigen Haltebuchten mit dem PKW halten. In anderen Orten gestaltet sich so etwas schwierig.“, so Orth weiter. „Das müssen wir erhalten und trotzdem den Gehweg auf der westlichen Seite der Mühlenstraße mit einem attraktiven und verkehrsicheren Pflas-ter erneuern“, unterstrich Ratsherr Matthias Huber (SPD). Er fand es ebenfalls wichtig, dass mit einer zeitgemäßen Straßenbeleuchtung die Attraktivität erhöhen könnte. Volker Martz (SPD) erläuterte: „Auf der anstehenden Sitzung des Arbeitskreises Rahmenplan Augustfehn sind die heutigen Gedanken mit einzubringen und das Ziel zu verfolgen, eine gerechte Lösung zu erarbeiten, die für alle Interessen und Anlieger eine Bereicherung darstellen.“ Bei den Teilnehmern kam ebenfalls die Verkehrsicherheit zu Sprache. Ein erster guter Schritt sei hierfür die neue Rad/Fußgängerampel über die Hauptstraße. Vereine und die Mehrheitsgruppe im Aper Rat hatten sich dafür stark gemacht. Hans-Dieter Warnke vom Orts(bürger)verein strich heraus, dass sich dadurch auch der Schulweg zur Grundschule verändern könnte. Ebenfalls sollte man es nicht versäumen, auch den Straßenkörper an engen und gefährlichen Verkehrsstellen zu verlegen. Hierbei dachten die Teilnehmer an einen Teilabschnitt zwischen dem Bahnübergang bis zur Ecke Poststraße.
Es gilt jetzt im Arbeitskreis Rahmenplan Augustfehn die Gedanken zu konkretisieren und dann zu versuchen eine Finanzierungsmöglichkeit zu finden.
„Der Gemeinde müsste es gelingen mit den konkreten Planungen auf Fördermittel aus EU, Bund und Land zurückzugreifen, damit der Gemeindeanteil finanzierbar bleibt“, erläuterte Karl-Hermann Reil (CDU). Die Teilnehmer waren sich einig, dass man nach diesem Abend gestärkt in den Arbeitskreis Rahmenplan Augustfehn gehen könne und die konkreten Pla-nungen mit einer zeitlicher Zielsetzung und den notwendigen Beschlüssen im Aper Ge-meinderat verfolgen werde. M. H.

 

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