Dr. Wolf Weber jetzt an der Spitze der Ammerländer SPD

Veröffentlicht am 10.03.2007 in Allgemein

Auf dem Kreisverbandsparteitag der Ammerländer Sozialdemokraten in Ohrwege wurde Dr. Wolf Weber (Rastede) eindrucksvoll in seinem Amt als Kreisverbandsvorsitzender bestätigt. Von 74 möglichen Delegiertenstimmen erhielt er 68.

Stellvertretende Vorsitzende wurden Sigrid Rakow (Edewecht), Volker Martz (Augustfehn) und Dennis Rohde (Wiefelstede).

Walter Dittmann (Ocholt) erhielt weiterhin das Vertrauen als Finanzreferent, auch Michael Beckers (Wiefelstede) wurde in seinem Amt bestätigt. Ins Amt des Pressereferenten wurde Manfred Rakebrand (Wiefelstede) berufen, als Organisationsreferent fungiert künftig Stephan Schmidt (Edewecht), neuer Bildungsreferent wurde Lars Tietze (Westerstede).

Auch Torsten Huber (Augustfehn) wurde in dem Amt des Internetbeauftragten bestätigt. Als Beisitzer stehen Knut Bekaan, Annegret Bohlen, Christian Geißelbrecht, Antje Gerdes, Ruth Gudlat, Carmen Jürgens und Sven Recker zur Verfügung.

Im Beisein der Bundestagsabgeordneten Gesine Multhaupt und der Landtagsabgeordneten Sigrid Rakow ließ Heino Hinrichs in seinem Rechenschaftsbericht Höhen und Tiefen der letzten zwei Jahre Revue passieren.

Nach seinem Bericht und den Gründen für seinen Rückzug aus dem Kreisverband, wurde Heino mit stehenden Ovationen verabschiedet. Sigrid Rakow bemerkte noch, dass sie ihn "zum Glück nicht ganz verliert" und sie wüsste, dass sie "auch weiterhin in allen politischen Fragen auf ihn zählen kann".

Außerdem wurden noch viele andere Mitglieder verabschiedet und Ihnen für die geleistete Arbeit gedankt.

Nach seiner Wahl berichtete Dr. Wolf Weber über verschiedene Themen. Ein großes Ziel der Ammerländer SPD ist es gegen den stärker werdenden Rechtsextremismus zu arbeiten. Weiterhin wurde über den Verkauf des Landeskrankenhaus Wehnen, allgemeine Reformen und dem demographischer Wandel gesprochen. Auch die Renten und der kommende Bezirksparteitag wurde durchleuchtet. .

Ab sofort müsse sich die SPD ganz auf das Jahr 2007, in dem der Wahlkampf zur Landtagswahl stattfindet, konzentrieren.

Weiterhin gab es einen Bericht von Jürgen Bruns (Betriebsratsvorsitzender DASA Varel) über die Geschehnisse der Airbusstandorte.
Daraufhin wurde kurzfristig eine Resolution „Im Kampf um den Verbleib der niedersächsischen Standorte im Airbus-Verbund“ zur Abstimmung gebracht. Die Resolution
wurde einstimmig angenommen.

Ein weiterer Antrag wurde auf der Versammlung gestellt. Dieser war gegen den Verkauf des Zwischenahner Meeres. Weiteren Anträge kamen von den Jusos Ammerland und handelten von der Einrichtung der Tobinsteuer auch für Auslandsgeschäfte, Verbesserungen zum Klimaschutz und Einrichtung von Mindestlöhnen.
Alle Anträge wurden einstimmig angenommen.

 

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